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veloclaudi

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Map data © OpenStreetMap contributors
About veloclaudi
Radreise | Bikepacking | Gravel | MTB
Autorin von
"Bodensee mit dem Gravelbike"

instagram.com/veloclaudi?igshid=163w1rf3evd9m

Distance travelled

40,312 km

Time in motion

2478:26 h

Recent Activity

and went for a hike.

about 21 hours ago

Meteora 🇬🇷 Kloster-Wanderung 2

Die zweite Tour startet wieder in Kalampaka. Zuerst besuchen wir den Wochenmarkt, wo sich die Einheimischen und auch wir mit frischen Sachen eindecken. Dann laufen wir nordöstlich aus der Stadt heraus und begeben uns auf den recht einfachen Weg hoch zum Kloster der Dreifaltigkeit. Wir zahlen die 5€ Eintritt und auch wenn das kloster selbst nicht das schönste ist, hat es wohl den besten Ausblick. Danach geht's teilweise auf der wenig befahrenen Straße und teils auf einem Trail weiter zum Kloster St. Stephan und Kloster Rousanou. Der Rückweg verlangt nochmal etwas Kondition von uns. Wir laufen einen steilen Waldweg hinauf und einen steinigen steilen Weg mit Blick auf die Stadt wieder hinab. Wir münden wieder auf den gepflasterten Wanderweg vom Anfang der Tour und laufen zurück nach Kalampaka.

04:47

10.7km

2.2km/h

530m

520m

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and went for a hike.

2 days ago

Neue Region, neues Glück 🇬🇷 Und was für ein Glück! Gestern sind wir im strömenden Regen von Korfu in die Region Meteora gefahren mit unserem Fiat Panda 🐼 Heute und morgen ist nicht nur das Wetter traumhaft zum Wandern, sondern auch die Straßen blockiert durch den griechischen Bauernstreik. Wir starten am Vormittag in Kalampaka und wandern auf kleinen Straßen, Waldpfaden und zwischen Felsen hinauf zum Kloster Varlaam. Der Besuch kostet 5€ und die lohnen sich. Das Kloster ist top gepflegt, bietet viele schöne Fotospots und traumhafte Aussichten auf die umliegenden Klöster und Felsen. Wir sind eine Stunde im Kloster Varlaam unterwegs, dann startet der Abstieg auf einem ähnlichen Weg wie aufwärts. Wir sehen noch andere Klöster auf Felsnadeln oder in Felshöhlen und fragen uns immer wieder, wie um alles in der Welt die Mönche das früher gemacht haben. Die Region ist für uns vor allem aus geologischer Sicht interessant, aber in Kombination mit den Klöstern ist sie wirklich einzigartig. Wir sind gegen Mittag gestartet und haben für ein kleines Frühstück vor dem Start, Aufstieg, kurze Mittagspause nach dem Klosterbesuch (Essen mitnehmen, es gibt keine Verpflegung da oben), den Abstieg und einen Kaffee danach 5 Stunden gebraucht.

05:16

11.3km

2.1km/h

500m

520m

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about 22 hours ago

Thank you so much for the great description! Have fun! ☀️☀️

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and went running.

4 days ago

00:57

7.95km

7:09/km

60m

60m

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went gravel riding.

6 days ago

Kleine entspannte Tour zwischen den Regentagen, die aktuell überwiegen. Aufgrundessen auch hauptsächlich Straße, nur im Westen der Tour gibt zwei Gravelabschnitte, die aber auch nach Regen fahrbar sind. Wer diese via der parallel verlaufenden Straße umgeht, hat eine vollwertige Rennradtour. Ich fahre einmal um die Altstadt herum, vorbei an der alten Venezianischen Festung und dem Hafen. Danach geht's links weg und damit an den ersten (fiesen) Anstieg. Die gesamte Strecke führt über ruhige Nebenstraßen mehrmals auf- und wieder abwärts durch kleine verschlafene Dörfer. Nichts spektakuläres, nix besonders langes, hohes ider aussichtsreiches, einfach eine kleine Ausfahrt durch die zentrale Region der Insel. Ab Kastelani rolle ich auf der finalen Abfahrt zurück Richtung Korfu-Stadt. südlich des Flughafens gibt es einen Fußgänger Betonsteg, der rüber nach Kanoni führt. Ein letzter Mini-Anstieg führt hoch auf die Halbinsel, von dort rolle ich flott hinunter zur Windmühle und der Altstadtpromenade.

03:01

46.3km

15.4km/h

650m

660m

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December 31, 2025

Am letzten Tag des Jahres noch eine ausgiebige sonnige Laufrunde in der Marina von Gouvia gemacht. Fast autofreie Runde entlang des Wassers, in der Marina im Winter auch traumhaft ruhig und bissl Boote gucken beim Lauf ist auch mal schön. Das letzte Stück raus aus Gouvia ist nicht Teil der Runde, hatte vergessen auf Stopp zu drücken.

01:11

12.8km

5:32/km

130m

40m

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December 29, 2025

Wieder ist Sonne satt von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang angesagt. In den Randzeiten aber unter 10 Grad, deshalb heute mit etwas mehr Kleidung. Der Zwiebellook hilft auch beim Radfahren! Schnell rolle ich auf der großen Überlandstraße von Poulades in Richtung Westen. Der müde Körper muss erstmal wach werden. Ab Doukades geht's das erste Mal bergauf. Die Sonne wärmt mittlerweile ganz gut und so pelle ich mir die ersten Lagen vom Leib. Nach 12 km bin ich bereits auf dem höchsten Punkt der Tour und rolle auf der anderen Seite wieder abwärts. Über Pafoi geht's nach Agios Georgios an den ersten Strand. Es geht direkt weiter hoch nach Afiones, von wo man einen wunderbaren Blick zurück auf den Strand und auf die nordwestlichen Inselchen hat. Nach einer Abfahrt komme ich zum wunderschönen Strand von Arillas, wo ich im einzigen offenen Restaurant weit und breit (Anassa Corfu) Mittag esse. Weiter geht es im ständigen Auf und Ab nach Agios Stefanos, Avliotes und zum Kap Drastis. Hier lande ich das erste Mal auf Gravel und da es ziemlich steil zu geht und die Wege teilweise sehr ausgewaschen sind, schiebe ich ab und an die steilen Wege hoch und auch runter. Nach dem (geisterhaften) Touriort Sidari trete ich die Heimfahrt an. Fast schnurgerade führt mich die Straße flach zurück ins Landesinnere. Ab Velonades steigt die Straße zum letzten großen Anstieg an. Die Sonne zieht sich langsam zurück und es wird kühler. Die Goldenhour verspricht aber natürlich wieder spektakuläre Bilder auf die grünen Hügel der Insel. Nach 10 km durch kleine Bergdörfer und Olivenhaine erreiche ich Troumpetas und damit den Bergkamm. Ich ziehe alle Kleidung an, die ich dabei habe und rase die letzten 10 km hinab nach Poulades. Die Abfahrt ist eisig kalt und ich freue mich auf eine heiße Dusche.

04:41

68.6km

14.6km/h

1,340m

1,360m

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December 27, 2025

Die Sonne scheint wieder vom wolkenlosen Himmel, also ab auf's Rad. Direkt auf den ersten Kilometern merke ich, dass Offroad Wege heute etwas spannender werden nach all dem Regen. Mein Ziel ist die Westküste, die im Gegensatz zur Ostküste bergig und steil abfallend ist und zwischendrin traumhaft schöne Buchten und Strände hat. Es ist auch heute am ersten Werktag nach Weihnachten noch alles wie ausgestorben, was ich auf den Wegen und Straßen sehr zu schätzen weiß. Ein Hinweis für alle Nachahmer der Tour: Am besten mit breitreifigem Gravelbike oder MTB unterwegs sein. Von Poulades aus geht es westwärts zum Bergdorf Liapades, dort kämpfe ich mich die steilen engen Gassen hinauf und münde am nördlichen Ende des Ortes in eine kleine Straße, die gesäumt ist von Olivenhainen. Dieser Weg ist Teil des Corfu Trails, der Fernwanderroute der Insel. Die kleine Straße wird zu einem breiten steinigen Trail, der sich Richtung Steilküste schlängelt. Ich mache meine erste Pause an einem versteckten Aussichtspunkt mit Postkarten Panorama. Dann geht's auf dem Trail abwärts nach Giannades, wo doch tatsächlich ein Café offen hat. Ich gönne mir einen Spinat-Käse-Pie und eine Limo und düse auf Asphalt weiter nach Ermones an den Strand (kann man sich sparen). Von hier geht's wieder 240m hoch bis zum nächsten Aussichtspunkt. In der Spitzkehre lasse ich Fridolin am Wegesrand liegen und kletterte auf den Felsen, um die 360 Grad Rundumsicht genießen zu können. Die 240 Höhenmeter geht's auf der anderen Seite auf nur 2 km wieder runter. Die Abfahrt ist sehr steil und teilweise ausgewaschen, so dass ich mit dem Gravel mehrmals an die Grenzen des Machbaren komme. Ich erreiche eine kleine Bucht mit idyllischem Strand und muss dann schon wieder (zu) steil aufwärts. Das letzte Stück vorm Glifada Strand birgt dann noch eine kleine Überraschung mit einen steilen Wanderpfad, auf dem ich Fridolin tragen muss. Eine Straße schlängelt sich vom Strand wieder den Berg hinauf nach Kokkini. Ab hier sind es noch ca. 10 km auf kleinen Straßen und Matschwegen bis nach Hause.

04:00

48.0km

12.0km/h

970m

980m

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December 25, 2025

Nach zwei Tagen Regen kam heute die Sonne wieder raus. Das haben wir direkt für ein kleines Läufchen genutzt. Das letzte Stück der Aufzeichnung fehlt leider. Eine wirkliche Runde war es eigentlich nicht, da wir nur einmal hin und die gleiche Strecke zurück gelaufen sind. Am Ende stand eine kleine Abkühlung im Ionischen Meer an 🇬🇷💙🐟

00:40

5.90km

6:51/km

40m

20m

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December 22, 2025

Heute lässt sich die Sonne zwar nicht blicken, doch immerhin bleibt es trocken. Also gönne ich mir spontan noch eine weitere Runde mit dem Rad – dieses Mal überwiegend auf Asphalt. Zunächst geht es wieder bergab nach Dassia, von wo aus ich der einzigen Straße unterhalb des Pantokrator-Massivs folge. Sie zieht sich in sanften Kurven am Hang entlang und führt durch kleine Dörfer, die größtenteils von touristischen Einrichtungen wie Villen und Beachclubs geprägt sind. Hier, im äußersten Nordosten der Insel, ist Albanien nur etwa zwei Kilometer entfernt. In Kassiopi habe ich beinahe Glück, überhaupt ein geöffnetes Café zu finden, das mir ein spätes Mittagessen serviert. Anschließend setze ich meine Fahrt entlang der inzwischen recht flachen Küste fort. Die ersten Strände tauchen am Wegesrand auf, und auf dem einzigen nennenswerten Gravelabschnitt passiere ich die Antinioti-Lagune. Nach einer Kaffeepause in Roda wartet der Hauptanstieg des Tages auf mich: Das Pantokrator-Massiv liegt noch zwischen mir und meinem Ausgangspunkt. Über zwölf Kilometer und rund 400 Höhenmeter schlängelt sich die Straße vorbei an vereinzelten Dörfern und durch ausgedehnte Olivenhaine. In Sokraki erreiche ich den höchsten Punkt der Tour, bevor eine spektakuläre Serpentinenstraße den steilen, sattgrünen Hang hinab nach Ano Korakiana führt. Nach weiteren sieben Kilometern auf der größeren Überlandstraße komme ich schließlich pünktlich zum Sonnenuntergang wieder zu Hause an.

04:41

75.3km

16.0km/h

1,210m

1,230m

December 23, 2025

Image 62 - all white lichen or localized onset of winter?

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December 21, 2025

Bei dem herrlichen Wetter heute konnte ich mir die Tour auf das Dach von Korfu nicht entgehenlassen. Von Dassia aus geht es von 0 m hoch auf 906 m, hochwärst oft auf Asphalt, runter oft im Gelände. Die Strecke ist Höhenmeter- und Aussichtsreich und musste aufrund der kurzen Dezembertage leider etwas eingekürzt werden. Die Schleife südlich des Gipfels ist eine wunderschöne Piste, die alles bietet zwischen Easy Gravel, steiniger Trail und am Ende eine (nervige) Tragepassage, weil der Weg auf einmal zum felsigen Kletterweg wird... Viele Geschäfte und Restaurants sind geschlossen, also immer genügend Proviant dabei haben, vor allem für abgelegene Strecken. Oben auf dem Gipfel gibtbes nämlich eigentlich auch ein Café, das hatte leider zu, auch an diesem sonnigen Sonntag. Korfu ist sehr ruhig im Winter und wenn die Sonne rauskommt, ist zumindest aufwärts auch kurz-kurz möglich. Prädikat: sehr empfehlenswert!

04:39

60.3km

13.0km/h

1,310m

1,310m

December 23, 2025

Ah, that's lovely, it brings back wonderful memories of my own tour a few years ago. Thanks for that!

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