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GravelDeluxe

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Über GravelDeluxe
GravelDeluxe lädt dich ein, auf eine Reise durch die vielfältige Landschaft des Gravel-Bikings zu gehen. Unsere Mission ist es, dir nicht nur Zugang zu über 2000 faszinierenden Gravel-Routen in Europa auf graveldeluxe.com zu bieten, sondern auch unsere eigenen, sorgfältig ausgewählten Strecken und Community-Highlights auf Komoot zu präsentieren.

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Was wir dir hier bieten:

- Eigene GravelDeluxe Routen: Entdecke auf Komoot unsere eigenen Gravel-Routen, die von der Schönheit und Herausforderung der Landschaft inspiriert sind.

- Routenberichte Gravelregionen: Unsere ausführlichen Berichte geben dir Einblick in die Besonderheiten jeder Gravel Region, inklusive Tipps und Tricks für die beste Gravel-Erfahrung.

- Community Strecken: Werde Teil der GravelDeluxe Gemeinschaft, indem du deine eigenen Routen teilst. Scheibe eine Beschreibung in die Tour und füge GravelDeluxe als Teilnehmer hinzu.

- Ausfahrten und Veranstaltungen: Erlebe mit uns spezielle GravelDeluxe Ausfahrten, die nicht nur Spaß machen, sondern auch für einen guten Zweck dienen. Unsere Veranstaltungen sind eine tolle Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen und die Gravel-Kultur zu feiern.

Auf graveldeluxe.com findest du zudem die umfangreichste Sammlung von Gravel-Routen, Gravel Regionen, Bikepacking Abenteuern und speziellen Gravel Events. Unsere Plattform bietet eine einzigartige Perspektive auf das Gravel-Biking, von detaillierten Routenberichten bis hin zu Bewertungen offizieller Strecken von Tourismusregionen.

graveldeluxe.com

Distanz

8.822 km

Zeit in Bewegung

582:46 Std

Letzte Aktivitäten

war Fahrrad fahren.

10. Januar 2026

Erkundung der Pineta della Feniglia - Orbetello Lagune - GravelDeluxe

Unsere zweite Tour in Orbetello steht ganz im Zeichen der Natur – eine entspannte Erkundungsrunde durch die umliegenden Naturschutzgebiete, diesmal auch kinderfreundlich. Start ist wieder unser Campingplatz, der auf der Landzunge Richtung Halbinsel liegt. Von hier aus nehmen wir direkt die Seitenstraße – das kurze Stück Hauptstraße dazwischen ist schnell geschafft. Ab Kilometer 6 rollen wir gemütlich auf dem Radweg weiter bis nach Terra Rossa, eine kleine Siedlung ohne viel Trubel. Dahinter zieht es uns auf die Landzunge La Feniglia. Um reinzukommen, geht’s zu Fuß durch ein Tor – denn der Pinienwald der „Pineta della Feniglia“ wird von den Carabinieri Forestali gepflegt und geschützt. Jetzt wird’s richtig schön: Auf schmalen Gravelpfaden cruisen wir direkt an der Lagune entlang, immer wieder mit Blick aufs Wasser, eingerahmt von knorrigen Bäumen und Vogelgezwitscher. Naturidylle pur – und trotzdem nie langweilig. Wir lassen’s gemütlich rollen – nicht nur der Kinder wegen, sondern auch wegen der unzähligen Eidechsen, die vor unseren Reifen ins Gebüsch huschen. Nach 30 oder 40 kleinen Schuppentierchen hören wir auf zu zählen. Alle bekommen einen kleinen Schreck, aber niemand kommt zu Schaden. Entlang der Lagunenseite lässt sich wunderbar Vögel beobachten, während auf der Meerseite immer wieder Strandzugänge auftauchen. Ob man dort baden darf? Nicht ganz klar. Wer auf Nummer sicher gehen will, ist wahrscheinlich besser in der kleinen Ortschafts Feniglia aufgehoben – da ist’s breiter, entspannter, und ein Kiosk sorgt für Erfrischung. Als der Weg irgendwann zu wild wird, biegen wir ins Innere des Waldes ab und rollen im angenehmen Schatten der Pinien bis ans Ende des Naturschutzgebiets. Dort wartet eine ruhige Nebenstraße, die sich bestens als Radweg eignet – bis nach Orbetello. Dort kehren wir wieder in unsere Lieblingsbäckerei ein (ja, die mit Pizza, Focaccia & dolci!) und schlendern noch kurz durchs Zentrum. Dann geht’s mit den Kids zurück über die Fahrradbrücke – die kennen wir ja schon vom Vortag – und auf demselben Weg wieder zurück zum Campingplatz. Eine kleine, einfache Tour, die aber richtig Laune macht. Perfekt, um das Strandleben mit ein bisschen Aktivsein aufzufrischen.

02:26

38,6km

15,9km/h

40m

40m

, und anderen gefällt das.
vor 6 Tagen

Diese Tour is Teil der Collection komoot.com/de-de/collection/4041431/-zwischen-lagune-und-steilkueste-gravelspass-bei-orbetello-in-der-toskana - Mehr Fotos und den gesamten Bericht gibt es auf graveldeluxe.com/gravel-routen/orbetello-toskana-monte-argentario-loop

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war Fahrrad fahren.

3. Januar 2026

Und es ist Sommer. Auf unserer großen Italien-Tour verschlägt es uns nicht nur an den Lago Trasimeno – auch die toskanische Westküste ruft! Los geht’s Richtung Monte Argentario! Die Halbinsel ist über drei schmale Landzungen mit dem Festland verbunden – und mittendrin liegt die Lagune mit der kleinen Stadt Orbetello auf einer Art Mini-Halbinsel. Unser Startpunkt: einer der Campingplätze auf der südlichen Landzunge. Aber Achtung: Die Straße dorthin ist stark befahren – richtig zügig sogar. Wir empfehlen daher eine kleine Seitenstraße, die sich über einen versteckten Zaun-Durchlass erreichen lässt. Klingt wild, ist aber machbar – und lohnt sich! Früh starten ist Pflicht, denn schon morgens um sechs zeigt das Thermometer über 20 Grad, angekündigt sind weit über 35. Einmal auf Monte Argentario angekommen, geht’s zum Glück entspannter weiter: Ein ausgebauter Radweg auf einer alten Bahntrasse führt durch kurze Tunnel bis nach Porto Santo Stefano. Von hier legen die Fähren zur Isola del Giglio ab – ein Abenteuer für ein andermal. In dem kleinen Hafenstädtchen, das sich malerisch den Hang hinaufschlängelt, lohnt sich ein kurzer Stopp: romantische Fotospots en masse und ein schneller Kaffee, bevor’s ernst wird. Denn ab hier geht’s ordentlich bergauf – nicht ewig lang, aber mit knackigen 15 % Steigung. Also: Zähne zusammenbeißen und hoch da! Belohnt wird man schon nach kurzer Zeit mit einer genialen Aussicht – denn jetzt fährt man auf einer Art Höhenstraße, mit ständigem Blick auf das tiefblaue Meer und die Landschaft, die sich unter einem ausbreitet. Der Asphalt? Anfangs traumhaft! Ja, wir wissen – Gravel bedeutet Schotterliebe. Aber hey, Abenteuer ist, was man draus macht. Und in Italien führt oft nur eine Straße sinnvoll weiter – und die nimmt man, wie sie kommt. Nach ein paar entspannten Kilometern kommt sie dann – die längste Steigung des Tages. Nicht brutal, aber stellenweise ganz schön frech windet sich die Straße auf und ab, mal Kehre, mal Kuppe, mal kleine Rampe. Mit ein, zwei Fotopausen zwischendurch – und davon gibt’s hier wirklich genug – nehmen wir auch diesen Abschnitt souverän. Inzwischen zeigt das Thermometer deutlich über 25 Grad, und wir freuen uns schon auf die Abfahrt. Die bringt uns nicht nur ein bisschen Fahrtwind, sondern hoffentlich auch zu dieser einen Bar, die laut Karte offen hat. Zeit für einen kühlen Espresso? Wir sind sowas von bereit. Natürlich haben wir Glück – die Bar hat offen! Neben Espresso gibt’s auch süßes Gebäck, genau das Richtige für den kleinen Hänger zwischendurch. Die Bar gehört eigentlich zum Kiosk eines Strands, der weiter unten über einen kleinen Fußweg erreichbar ist. Wer also bei dieser Tour spontan einen Strandabstecher einbauen will – warum nicht? Vielleicht aber eher außerhalb der Hauptsaison. Übrigens: Entlang der Straße entdecken wir immer wieder Parkplätze mit Gebührenschildern. Noch ist es ruhig – Wochentag, Vorsaison, kaum Autos, nur ein paar LKWs, die uns etwas zu engagiert überholen. Aber man ahnt, was hier in der Hochsaison los ist. Strände, Ferienhäuser – heiß begehrt. Und dann dürfte es auch auf den Straßen kuschliger werden. Nach unserer Verschnaufpause geht’s gleich wieder knackig bergauf – inklusive Überraschung: Die offizielle Straße verwandelt sich plötzlich in eine nicht asphaltierte Privatstraße, inklusive Schildern wie „Durchfahrt auf eigene Gefahr“. Und genau hier beginnt der Part, den viele von euch von Fotos oder Google Maps vielleicht schon kennen: ein paar richtig schöne Gravel-Kilometer. Bei unserer Tour wird hier gerade ausgebaut – wir wären nicht überrascht, wenn dieser Abschnitt bald asphaltiert wird. Nach dem Schotterstück rauscht’s nochmal ordentlich bergab – bis nach Sbarcatello. Und dann kommt sie: die Mini-Challenge der Tour. Ein Anstieg mit über 20 % Steigung, bei dem wirklich niemand böse ist, wenn mal kurz geschoben wird. Danach rollt’s wieder: breite Straße, Ferienhäuser links und rechts – Sbarcatello scheint beliebt. Richtung Porto Ercole passiert man noch ein paar alte Festungsanlagen. Wir entscheiden uns nur für die größte – reingehen geht zwar nicht, aber der Ausblick? Mal wieder grandios. Porto Ercole selbst haut einen nicht vom Hocker – es sei denn, man biegt ab ins kleine, alte Dorf direkt unterhalb der Festung. Der Rest? Ziemlich hafenlastig. Wer mag, kann hier noch eine dritte Festungsanlage besuchen – immerhin war Porto Ercole früher ein strategisch wichtiger Hafen. Die Kastelle stehen also nicht ohne Grund dort. Uns zieht es weiter – über den Radweg, der schnurstracks nach Orbetello führt. Obwohl Orbetellos Halbinsel vom Festland her ragt und von Wasser umgeben ist, kommt man über eine Auto- und Fahrradbrücke direkt durch die Lagune ins Zentrum. Genau dort gönnen wir uns die zweite Pause. Orbetello erfüllt alle italienischen Kitsch-Klischees: enge Gassen, Palmen, Piazza, Cafés – alles da. Und wie in so vielen Orten dieser Art ist vormittags am meisten los, abends wird’s fast ein bisschen verschlafen. Nach einer stärkenden Runde in einer charmanten Traditionsbäckerei rollen wir über die Brücke zurück Richtung Campingplatz. Kurz vor Schluss müssen wir nochmal ein Stück auf der normalen Straße fahren – das unangenehmste Teilstück der Tour. Zum Glück können wir bald wieder auf den versteckten Seitenweg wechseln. Mittags ist hier einfach zu viel los. Fazit: eine richtig schöne Runde, die uns am Ende direkt an den Strand spült – dringend nötig nach der Hitze! Was es rund ums kleine Naturschutzgebiet und die nächste Erkundungstour zu entdecken gibt? Erzählen wir euch im zweiten Teil.

05:08

58,1km

11,3km/h

720m

710m

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9. Januar 2026

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war Fahrrad fahren.

14. September 2025

Der RideFar Social Ride 2025 ist im Kasten! Am 14. September machen wir uns gemeinsam auf ein ordentliches Teilstück des TrollingGravel Warp Orbit, um die Strecke in Gesellschaft zu erleben. Das trübe Wetter und die miese Vorhersage haben wohl einigen in diesem Herbst die Lust verdorben, aber auch in kleiner Runde haben wir richtig viel Spaß. Zu Beginn hängt der Himmel noch voller Wolken, doch je länger wir unterwegs sind, desto freundlicher wird es - und mit jedem Sonnenstrahl steigt auch die Stimmung. Spaß gibt’s sowieso genug, genauso wie Laktat in den Beinen, denn die Challenge besteht darin, die über 140 Kilometer und fast 2000 Höhenmeter gemeinsam zu schaffen. Natürlich spulen wir die Route nicht einfach stur ab: ein paar Extraschlenker sind Pflicht. Zum einen, um den fiesen Schlammlöchern aus den letzten Regentagen auszuweichen. Zum anderen, weil eine zusätzliche Einkehr die Runde einfach perfekter macht. Und klar – was wäre ein Gravel Ride ohne Pflichtprogramm? Genau: die Reifenpanne. Diesmal erwischt es uns selbst und ein fieser Cut zieht sich von der Seitenwand bis ins Profil. Vier Bacon Strips, Dichtmilch auffüllen und einer Pumpe (jeder hat beigetragen) später ist das Problem immer noch nicht wirklich gelöst, also muss das gute alte Elektriker-Klebeband ran. Damit rumpeln wir die letzten 60 Kilometer durch – hörbar von weitem und am Ende ordentlich angeknabbert. Aber genau hier zeigt sich wieder: Mit Team Spirit geht alles, und Gravelbiker lässt so schnell nichts aufhalten. Am Ende wird es genau das, was wir wollen: eine gemütliche Ausfahrt mit ausreichend Pausen, damit alle heile ins Ziel rollen. Und klar ist jetzt schon – nächstes Jahr sind wir wieder am Start. Vielleicht sogar schon im Frühjahr. Aber jetzt erstmal: ein paar Eindrücke in Bildern.

10:40

142km

13,3km/h

1.650m

1.660m

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hat eine Gravel-Tour geplant.

12. September 2025

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3. Juni 2025

graveldeluxe.com/communityrides



Unsere RideFar Community Rides inspirierten das Orbit Trollinger Gravelverse, und nun spendet der Orbit etwas an diesen Community Ride. Da es eine lange Tour wird und wir im Herbst fahren, vergesst bitte nicht, zur Sicherheit ein Vorder- und Rücklicht mitzubringen.



Weitere

Übersetzt von Google •

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war Fahrrad fahren.

5. September 2025

Wer Bock auf eine Tour mit allem hat – Panorama, Schotter, knackige Steigungen und kristallklare Seen – der ist hier richtig. Vom Lago di Cavedine geht’s los, gemütlich an der Ostseite entlang, bevor es in Ponte Oliveti zum ersten „kleinen“ Anstieg kommt. Oben? Ein traumhafter Blick auf den Lago di Toblino. Weiter über wenig befahrene Straßen nach Vezzano und von da über den Radweg nach Trient – zumindest ein Stückchen. 😎 Nächste Station: Lago di Terlago. Hier wartet Wakeboard-Action und das unverkennbare Red Bull Logo. Danach heißt’s Zähne zusammenbeißen: Steigungen bis zu 14 % hoch nach Monte Terlago und weiter zu den traumhaften Lago Santo und Lago di Lamar. Einkehr? Schwimm-Session? Alles möglich! 🏊‍♂️🌳 Die Abfahrt bietet dann wieder Panorama satt – Blick über das gesamte Sarcatal inklusive. Über Lon und den Lago di Santa Massenza geht’s zum Abschluss nochmal entspannt auf Holzplanken über den Lago di Toblino bis nach Sarche. Von dort cruisen wir am Radweg entlang der Sarca bis zum Ausgangspunkt, dem Lago di Cavedine. Ein echter Allrounder für Gravel-Fans, die am Ende nicht nur müde Beine, sondern auch ein breites Grinsen haben wollen! 😄💪 Mehr Fotos und noch mehr Touren Rund um den Gardasee findet ihr in der Collection https://www.komoot.com/de-de/collection/3194475/-dolce-gravel-vita-am-gardasee-zwischen-zitronen-und-olivenhainen-mit-graveldeluxe und auf https://graveldeluxe.com

04:07

53,1km

12,9km/h

720m

720m

, und anderen gefällt das.
5. September 2025

Wer Bock auf eine Tour mit allem hat – Panorama, Schotter, knackige Steigungen und kristallklare Seen – der ist hier richtig. Vom Lago di Cavedine geht’s los, gemütlich an der Ostseite entlang, bevor es in Ponte Oliveti zum ersten „kleinen“ Anstieg kommt. Oben? Ein traumhafter Blick auf den Lago di Toblino

und haben eine Gravel-Tour geplant.

18. August 2025

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26. August 2025

Die West-Runde liefert alles: Schloss Craheim, Bachquerungen, den Ellertshäuser See, das idyllische Wässernachtal und Genussmomente am Main. In Zeil wartet das Weinfest (oder zumindest ein Glas Silvaner), bevor der Rennweg Flow satt bringt.



👉 Perfekt für: lange Gravelrunden mit Abenteuer, Genuss und

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und haben eine Gravel-Tour geplant.

17. August 2025

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, und anderen gefällt das.
26. August 2025

Weite Panoramen, Relikte der innerdeutschen Grenze und Burgen wie die Veste Heldburg. Dazu Schotterautobahnen, knackige Rampen und geschichtsträchtige Abschnitte wie der Kolonnenweg. Abschluss mit Bier & Hähnchen bei Hartleb – legendär.



👉 Perfekt für: Gravelheads mit Lust auf Geschichte und Gänsehaut

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und haben eine Gravel-Tour geplant.

14. August 2025

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26. August 2025

Burgen satt, abwechslungsreiche Landschaften und jede Menge Panorama. Von Altenstein bis Bramberg reiht sich ein historisches Highlight ans nächste – dazu feiner Gravel, Flow auf dem Rennweg und kleine Fachwerkstädtchen zum Einkehren.



👉 Perfekt für: alle, die Geschichte und Abenteuer mixen wollen.



Fotos

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und haben eine Rennradtour geplant.

22. Juli 2025

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, und anderen gefällt das.
22. Juli 2025

Gravel ist unsere große Liebe - klar! Aber auch auf der Straße macht der Hochschwarzwald mächtig Laune. Und deshalb haben wir für euch ein paar ausgewählte Rennradtouren gecheckt. Die erste: die Pässe-und-Seen-Tour. Eine echte Schwarzwaldperle mit satten 1500 Höhenmetern auf gut 83 Kilometern - lang

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und haben eine Rennradtour geplant.

22. Juli 2025

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, und gefällt das.
22. Juli 2025

Diese Rennradtour in Form einer Acht hat es wirklich in sich - und das nicht nur wegen der Gesamtstrecke, sondern vor allem wegen der knackigen Höhenmeter, die sich hinter idyllischen Tälern und charmanten Sträßchen verstecken. Start ist in Schönau im Schwarzwald. Zuerst rollt ihr gemütlich auf dem Radweg

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